Handwerker
können mit uns rechnen

Einfach, persönlich, transparent

Egal ob Fliesenleger, Dachdecker, Installateur, Hausmeisterservice, Elektriker, Maler, Schreiner, Heizungsbauer, Trockenbauer, Architektur-, Guss- oder Produktionsmodellbauer.

Wir haben Erfahrung bei der Betreuung von Handwerkern.

Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir Ihre Unter­nehmens­situation. Wir geben Ihnen Orientierung und helfen Ihnen, Ihr Unternehmen erfolgreich zu führen.

Ihre Ziele im Blick

Buchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärung, Branchenvergleiche, Zahlungsverkehr oder Mahnwesen. Wir stellen uns auf Sie ein und entlasten Sie wo immer wir können!
Unsere hohe Beratungsqualität fußt in der ziel­orientier­ten und proaktiven Gestaltung der finan­ziellen Zukunft jedes einzelnen unserer Mandanten.

Sicher Sie sich den Vorsprung
Unser Plus für Handwerker

  • Wir setzen uns ein für Sie, bei Banken, dem Finanzamt oder in Verhandlungen mit Unternehmen und Behörden.
  • Wir zeigen Ihnen welche Steuervorteile Sie als Handwerker nutzen können.
  • Wir schaffen Transparenz: Sie erhalten laufend und zeitnah Informationen.
  • Wie bieten Ihnen Unterstützung bei der Optimierung der kaufmännischen Abläufe im Handwerksbetrieb.
  • Zugute kommt Ihnen außerdem unsere große Erfahrung bei Betriebs­prüfungen.
  • Mehr Leistung inklusive: Auf Wunsch erhalten Sie vierteljährlich einen FiBu-Check.

Leistungen für Handwerker:

  • Lohnnebenkostenoptimierung
  • Erstellung der Lohnbuchhaltung
  • Branchenvergleiche
  • Erstellung der Finanzbuchhaltung, auf Wunsch mit Unternehmen online
  • Jahresabschlüsse und Gewinnermittlungen
  • Erstellung von Steuererklärungen
  • Umsatzsteuer und Grunderwerbsteuer bei Immobilieninvestitionen
  • Steuerplanung und -optimierung
  • Betriebswirtschaftliche Beratung
  • Controlling
  • Unterstützung bei Bankgesprächen und Kreditverhandlungen
  • Beratung im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge
  • Liquiditätsplanung
  • Prüfung von Steuerbescheiden
  • Einlegung von Rechtsbehelfen
  • Erstellung von Herabsetzungs- und Stundungsanträgen
  • Herbstgespräch
  • Zahlungsverkehr

Infoservice unserer Fachspezialistin für Mittelständler

Für Fragen zur steuerlichen Behandlung bei Vermietung oder Eigennutzung Ihrer Immobilie steht Ihnen unsere Spezialistin für Immobilienbesteuerung mit Rat und Tat zu Seite.

  • Steuerfreies Job-Ticket
    Es gab sie schon einmal - die Steuerfreiheit für Arbeitgeberleistungen (Zuschüsse und Sachbezüge) für den Weg zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Steuerbefreiung entfiel zuletzt ab dem Veranlagungszeitraum 2004 im Rahmen der Umsetzung von Einsparvorschlägen mit dem Haushaltsbegleitgesetz 2004 (BGBl. 2003, I, S. 3076). Umso erfreulicher ist es, dass eine solche Befreiung mit Wirkung ab 1.1.2019 wieder Eingang in das Gesetz gefunden hat. Möchten Arbeitgeber ihren Mitarbeitern den Weg zur Arbeit zumindest steuerlich attraktiver gestalten, müssen sie derzeit einiges beachten. Die Neuregelung verspricht hingegen weniger bürokratische Lasten. Künftig werden gewährte Arbeitgeberleistungen für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Linienverkehr zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte des Arbeitnehmers von der Steuer befreit. Die Steuerbefreiung umfasst zudem auch private Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr. So soll die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel attraktiver und mittelbar auch Umwelt- und Verkehrsbelastungen gesenkt werden. Die Steuerbefreiung gilt nur, wenn Arbeitgeber die Leistungen zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbringen. Die Neuregelung hat für Arbeitgeber den Vorteil, dass sie das Job-Ticket nicht mehr in die monatliche 44 Euro Freigrenze einbeziehen müssen. Auch eine etwaige pauschale Besteuerung ist dann überflüssig. Unter anderem für ausgegebene Jahresfahrkarten bedeutet dies eine deutliche Erleichterung.
  • Einzelaufzeichnungspflicht für Kasseneinnahmen
    Das Bundesfinanzministerium hat den Anwendungserlass zur Einzelaufzeichnungspflicht bei der Buchführung veröffentlicht. Für die Buchführung gelten grundsätzlich die handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung: Die Pflicht zur richtigen, zeitgerechten, vollständigen und geordneten Aufzeichnung. Zu diesen Grundsätzen gehört auch der Grundsatz der Einzelaufzeichnungspflicht.
  • Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen
    Die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen im Haushalt des Steuerpflichtigen soll auch dann gewährt werden, wenn eine Reparatur nicht im Haushalt des Steuerpflichtigen erfolgt, sondern der Haushaltsgegenstand vom Handwerker in seiner Werkstatt repariert wird. Das FG Berlin-Brandenburg gab einer Klage statt: Der Begriff des Haushalts ist demnach nicht auf die Wohnung beschränkt, sondern räumlich-funktional zu verstehen. Das FG widerspricht der Auffassung der Finanzverwaltung, die nur solche Reparaturen steuerliche anerkennt, die vor Ort im Haushalt des Steuerpflichtigen durchgeführt werden. Die Revision ist beim BFH unter dem Aktenzeichen VI R 4/18 anhängig.
  • Einzelaufzeichnungspflicht für Kasseneinnahmen
    Das Bundesfinanzministerium hat den Anwendungserlass zur Einzelaufzeichnungspflicht bei der Buchfüührung veröffentlicht. Für die Buchführung gelten grunds&aauml;tzlich die handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsm&aauml;ßiger Buchführung: Pflicht zur richtigen, zeitgerechten, vollständigen und geordneten Aufzeichnung. Zu diesen Grundsätzen gehört auch der Grundsatz der Einzelaufzeichnungspflicht. Was muss ich bei der Einzelaufzeichnungspflicht beachten? Die Einzelaufzeichnungspflicht erfordert die Aufzeichnung jedes einzelnen Geschäftsvorfalls unmittelbar nach dessen Abschluss. (verkaufter Artikel, Endverkaufspreis, Umsatzsteuersatz, gewährter Rabatt, Zeitpunkt (Datum) und Anzahl der verkauften Artikel, Name des Kunden)
    •  Ausnahmen von der Einzelaufzeichnungspflicht bestehen bei Unzumutbarkeit. Dies ist z. B. der Fall, wenn eine offene Ladenkasse verwendet wird und Waren an eine Vielzahl von nicht bekannte Personen verkauft werden (z. B. beim Zeitungshändler oder dem Bierverkäufer im Stadion); es kommt nicht darauf an, ob der Unternehmer seine Kunden namentlich kennt.
    •  Die Ausnahme von der Einzelaufzeichnungspflicht gilt grundsätzlich auch für Dienstleistungen, die an eine Vielzahl von nicht bekannten Personen erbracht werden. Voraussetzung ist aber auch hier, dass eine offene Ladenkasse verwendet wird.
  • Leistungszeitpunkt auf Rechnung richtig angeben
    Damit eine Rechnung zum Vorsteuerabzug berechtigt, verlangt das Umsatzsteuergesetz u. a. die Angabe des Zeitpunktes der Lieferung oder sonstigen Leistung. Als Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung kann auch der Kalendermonat angegeben werden, in dem die Leistung ausgeführt wird. Der BFH hat mit Urteil vom 01.03.2018 entschieden, dass sich die erforderliche Angabe des Leistungszeitpunkts aus dem Ausstellungsdatum der Rechnung ergeben kann, wenn davon auszugehen ist, dass die Leistung im Monat der Rechnungsausstellung bewirkt wurde. Während der BFH in der Vergangenheit sehr strenge Anforderungen an die Rechnungsangaben gestellt hat, wurde im genannten Urteil die Vorschrift der Umsatzsteuerdurchführungsverordnung zugunsten des Unternehmers ausgelegt.
  • Wie können die Lohnnebenkosten gesenkt werden?
    Als Unternehmer haben Sie unter anderem die Möglichkeit, Ihre Angestellten bei der Kinderbetreuung zu unterstützen. Der Betreuungszuschuss ist eine freiwillige Arbeitgeberleistung, auf die kein Anspruch von Seiten der Mitarbeiter besteht. Er unterstützt Familien dabei, Beruf und Sozialleben besser unter einen Hut zu bekommen wenn beispielsweise Engpässe in der Betreuung entstehen.

Alle Beiträge sind nach bestem Wissen zusammengestellt. Eine Haftung für deren Inhalt kann nicht übernommen werden.

Sie sind selbst&aauml;ndiger Handwerker oder Inhaber eines Mittelst&aauml;ndischen Handwerksbetriebs und haben Fragen zur Versteuerung! Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter.