Unternehmer
können auf uns zählen

Als Unternehmer, Verband oder Freiberufler halten wir Ihnen den Rücken frei. Wir begleiten Sie partner­schaftlich auf Ihrem Weg – ob Sie Existenz­gründer sind oder ein boomen­des Unternehmen leiten, ob Sie ver­kaufen oder kaufen möchten oder die Unternehmens­nachfolge planen.

Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir Ihre Unter­nehmens­situation. Wir geben Ihnen Orientierung und helfen Ihnen, Ihr Unternehmen erfolgreich zu führen.

Ihre Ziele im Blick

Klar, dass Buchhaltung, Gewinn­ermittlung, Jahres­abschlüsse und Steuer­erklärungen immer pünktlich sind. – Dabei sind Sie jederzeit auf dem Laufenden und können sich auf unsere kompetente und engagierte Beratung verlassen. Unsere hohe Beratungsqualität fußt in der ziel­orientier­ten und proaktiven Gestaltung der finan­ziellen Zukunft jedes einzelnen unserer Mandanten.

Pluspunkte für Unternehmer, Verbände und Freiberufler

  • Wir setzen uns ein für Sie, bei Banken, dem Finanzamt oder in Verhandlungen mit Unternehmen und Behörden
  • Wir schaffen Transparenz: Sie erhalten laufend und zeitnah Informationen.
  • Sie profitieren von einer hohen Entlastung durch zuverlässige und vorausschauende Beratung.
  • Zugute kommt Ihnen außerdem unsere große Erfahrung bei Betriebs­prüfungen.
  • Mehr Leistung inklusive: Auf Wunsch erhalten Sie vierteljährlich einen FiBu-Check.

Leistungen für Unternehmen und Freiberufler:

  • Erstellung der Lohnbuchhaltung
  • Lohnnebenkostenoptimierung
  • Erstellung der Finanzbuchhaltung, auf Wunsch mit Unternehmen online
  • Offene-Posten-Buchführung
  • Mahnwesen
  • Jahresabschlüsse und Gewinnermittlungen
  • Erstellung von Umsatzsteuer-, Gewerbesteuer- und Körperschaftsteuererklärungenn
  • Umsatzsteuer und Grunderwerbsteuer bei Immobilieninvestitionen
  • Steuerplanung und -optimierung
  • Umwandlungen
  • Betriebswirtschaftliche Beratung
  • Controlling
  • Unterstützung bei Bankgesprächen und Kreditverhandlungen
  • Beratung im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge
  • Liquiditätsplanung
  • Branchenvergleiche
  • Prüfung von Steuerbescheiden
  • Einlegung von Rechtsbehelfen
  • Erstellung von Herabsetzungs- und Stundungsanträgen
  • Existenzgründer: Gründung und Rechtsformwahl
  • E-Bilanz
  • Elektronische Übermittlung von Steuererklärungen

Infoservice unserer Fachspezialistin für Mittelständler

Für Fragen zur steuerlichen Behandlung bei Vermietung oder Eigennutzung Ihrer Immobilie steht Ihnen unsere Spezialistin für Immobilienbesteuerung mit Rat und Tat zu Seite.

  • Bezahldienste sollen im Kampf gegen Mehrwertsteuerbetrug im Online-Handel helfen
    EU-Kommission, Pressemitteilung vom 12.12.2018 Die Europäische Kommission will im Kampf gegen den Mehrwertsteuerbetrug zu einer besseren Zusammenarbeit zwischen den Steuerbehörden und Zahlungsdienstleistern wie Kreditkarten- und Lastschriftanbietern beitragen. Mehr als 90 Prozent der Online-Käufe erfolgen über einen Zahlungsdienstleister wie Kreditkarten- und Lastschriftanbieter. Die von diesen Unternehmen gespeicherten Daten können den Finanzämtern ein nützliches Instrument zur Kontrolle der Mehrwertsteuerpflicht beim grenzüberschreitenden Verkauf von Waren und Dienstleistungen an die Hand geben.
    Die am 12.12.2018 vorgeschlagenen Regeln legen vierteljährliche Verpflichtungen zum Informationsaustausch für Anbieter fest, die es den Fachleuten der Mitgliedstaaten (dem Eurofisc-Netz) ermöglichen, bestimmte von den Anbietern erhaltene Zahlungsdaten über grenzüberschreitende Verkäufe auszutauschen und zu analysieren.
    Im Gegenzug werden sowohl Online-Verkäufer aus der EU als auch aus Drittländern identifizierbar sein, wenn sie ihren Mehrwertsteuerpflichten nicht nachkommen. Ähnliche Bestimmungen in einigen Mitgliedstaaten und anderen Ländern haben bereits gezeigt, wie eine solche Zusammenarbeit einen spürbaren Beitrag zur Betrugsbekämpfung im Bereich des elektronischen Geschäftsverkehrs leisten kann.
    Die Maßnahmen, die nach intensiven Diskussionen mit Unternehmen und den Steuerbehörden der Mitgliedstaaten entwickelt wurden, werden nun den Mitgliedstaaten im Rat zur Zustimmung und dem Europäischen Parlament zur Konsultation vorgelegt. Die heutige Ankündigung folgt auf entsprechende Vorschläge zur Sicherstellung des reibungslosen Funktionierens des MwSt-Systems beim Online-Verkauf, sobald eine bereits vereinbarte Generalüberholung im Januar 2021 in Kraft tritt.
    Ab 2021 werden Betreiber großer Online-Marktplätze dafür sorgen müssen, dass die Mehrwertsteuer auf Gegenstände, die von Unternehmen aus Drittländern an Verbraucher in der EU über diese Plattformen verkauft werden, abgeführt wird. Mit den vorgelegten Vorschlägen wird definiert, bei welchen Sachverhalten davon ausgegangen wird, dass eine Plattform einen Verkauf zwischen ihren Nutzern unterstützt hat, und welche Aufzeichnungen die Betreiber im Einzelnen zu den über ihre Schnittstelle abgewickelten Verkäufe führen müssen. Da die Online-Marktplätze für die entgangene Mehrwertsteuer haftbar sein werden, können die Steuerbehörden die geschuldete Mehrwertsteuer einfordern, wenn Verkäufer aus einem Drittland sich nicht an die Vorschriften halten.
    So wird beispielsweise dafür gesorgt, dass die Mehrwertsteuer auf Gegenstände, die von Logistikzentren in der EU aus verkauft werden, korrekt abgeführt wird, auch wenn die Waren technisch gesehen von Nicht-EU-Unternehmen verkauft werden. Derzeit kann es für die Mitgliedstaaten schwierig sein, die Mehrwertsteuer für solche Gegenstände einzuziehen, die von diesen sog. Fulfilment Centres aus verkauft werden.
    Die neuen technischen Maßnahmen wurden in Abstimmung mit den Online-Plattformen selbst und den Behörden der Mitgliedstaaten ausgearbeitet. Sie werden durch die Vereinfachung von Mehrwertsteuervorschriften ergänzt, damit Marktplätze nicht über Gebühr belastet werden und sich weiter auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.
  • Umsatzsteuerliche Behandlung von Gutscheinen
    Das Geschäft mit Gutscheinen gewinnt im Handelsbreich immer mehr an Bedeutung. Die Gutschein-Richtlinie wurde geschaffen, um eine einheitliche umsatzsteuerrechtliche Behandlung von Umsätzen die über Gutscheine abgewickelt werden zu gewährleisten. Die Richtlinie muss zwingend bis zum 31.12.2018 in nationales Recht umgesetzt werden. Um eine systemgerechte Besteuerung zu erreichen wird zwischen Einzweck- und Mehrzweck-Gutscheinen differenziert. Bei Einzweck-Gutscheinen erfolgt die Besteuerung bereits im Zeitpunkt der Ausgabe des Gutscheins. Die Einlösung des Gutscheins löst dann keine Besteuerung mehr aus. Werden diese Gutscheine nicht eingelöst, bleibt es bei der Besteuerung. Bei Mehrzweck-Gutscheinen steht zum Zeitpunkt der Ausgabe noch nicht fest, welche Leistung genau erbracht wird. Eine Besteuerung erfolgt erst zu dem Zeitpunkt, zu dem der entsprechende Gutschein eingelöst wird. Die Ausgabe des Gutscheins unterliegt nicht der Besteuerung.

Alle Beiträge sind nach bestem Wissen zusammengestellt. Eine Haftung für deren Inhalt kann nicht übernommen werden.

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